Montagetyp-Ratgeber

Unterputz-Briefkasten

Nahtlose Integration in die Hausfassade

Was ist ein Unterputz-Briefkasten?

Ein Unterputz-Briefkasten (auch: Einbau-Briefkasten oder Mauerdurchwurf-Briefkasten) wird in die Hauswand eingelassen. Von außen ist nur der Einwurfschlitz sichtbar, die Entnahme erfolgt von innen. Dies bietet maximalen Schutz und eine elegante, aufgeräumte Optik.

Der Unterputz-Briefkasten ist die eleganteste Lösung für alle, die Wert auf eine aufgeräumte Fassade legen. Da der Briefkasten in die Wand eingelassen wird, sind von außen nur der Einwurfschlitz und eventuell eine Klingel sichtbar.

Der größte Vorteil: Sie entnehmen Ihre Post bequem von innen – ideal bei Regen, Schnee oder wenn Sie nicht möchten, dass Nachbarn sehen, wann Post ankommt. Zudem bietet die Bauweise maximalen Schutz vor Vandalismus und Diebstahl.

Der Unterputz-Briefkasten ist die Königsklasse der Briefkästen – unsichtbar von außen, bequem von innen.

Briefkastenanlagen-Profi

Vorteile des Unterputz-Briefkastens

  • Nahtlose Integration in die Hausfassade
  • Außen nur Einwurf und Klappe sichtbar
  • Entnahme bequem von innen möglich
  • Schutz vor Vandalismus und Diebstahl
  • Wärmegedämmte Modelle für Energiesparhäuser
  • Ideal für Neubau und Sanierung

Unterputz vs. Aufputz – Vergleich

KriteriumUnterputzAufputz
OptikBündig, nahtlosSichtbar an der Wand
EntnahmeVon innenVon außen
EinbauMauerwerk nötigEinfache Wandmontage
SicherheitSehr hochStandard
Preisab ca. 150€ab ca. 50€

Kaufkriterien

Einbautiefe prüfen

Standard-Einbautiefe: 100-160 mm. Prüfen Sie Ihre Wandstärke (mind. 24 cm für die meisten Modelle). Bei dünneren Wänden: Aufputz-Alternative wählen.

Mit oder ohne Wärmedämmung

Bei Energiesparhäusern (KfW, Passivhaus) sind wärmegedämmte Modelle Pflicht. Sie verhindern Kältebrücken und sparen Heizkosten.

Klingel-Integration

Viele Unterputz-Briefkästen können mit Klingel, Namensschild oder Sprechanlage kombiniert werden – spart einen zweiten Wanddurchbruch.

Material außen

Edelstahl (V2A/V4A) für maximale Haltbarkeit, pulverbeschichteter Stahl für mehr Farbauswahl, RAL 7016 (Anthrazit) besonders beliebt.

Einbau-Zeitpunkt

Ideal: Im Rohbau einplanen. Nachträglicher Einbau möglich, aber mit Mauerarbeiten verbunden. Lassen Sie den Einbau vom Fachmann durchführen.

Produktempfehlungen

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Zusammengefasst

  • 1Ein Unterputz-Briefkasten wird in die Hauswand eingelassen – außen sichtbar sind nur der Einwurfschlitz und ggf. eine Klingel. Die Entnahme der Post erfolgt bequem von innen, was besonders bei schlechtem Wetter praktisch ist.
  • 2Für den Einbau ist eine ausreichende Wandstärke erforderlich (meist 24-36 cm). Bei Neubauten sollte die Aussparung bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Nachträglicher Einbau ist möglich, aber aufwändiger.
  • 3Moderne Unterputz-Briefkästen gibt es mit Wärmedämmung (wichtig für Energiesparhäuser), integrierter Klingel/Sprechanlage und in verschiedenen Materialien. Die Investition lohnt sich durch die elegante Optik und den praktischen Alltagsnutzen.