Was ist ein Einbau-Briefkasten?
Ein Einbau-Briefkasten (auch: Einlass-Briefkasten) wird in die Hauswand, einen Mauerpfeiler oder ein Türseitenteil integriert. Von außen ist nur der Einwurfschlitz sichtbar – die Entnahme erfolgt meist von innen.
Der Einbau-Briefkasten ist die eleganteste Lösung für alle, die Wert auf eine aufgeräumte Fassade legen. Da er in die Wand eingelassen wird, sind von außen nur der Einwurfschlitz und eventuell eine Klingel sichtbar.
Es gibt drei Hauptvarianten: Der Unterputz-Briefkasten ragt nur teilweise in die Wand, der Mauerdurchwurf-Briefkasten durchdringt die komplette Wand, und das Türseitenteil wird in ein Element neben der Haustür integriert.
Der Einbau-Briefkasten: unsichtbar von außen, praktisch von innen – die Königsklasse der Briefkästen.
Vorteile des Einbau-Briefkastens
- Elegante, nahtlose Integration in die Fassade
- Entnahme von innen – bequem bei jedem Wetter
- Maximaler Schutz vor Vandalismus und Diebstahl
- Verschiedene Einbauvarianten: Unterputz, Mauerdurchwurf, Türseitenteil
- Mit Wärmedämmung für Energiesparhäuser erhältlich
- Ideal für Neubau und Sanierung
Einbau-Varianten im Vergleich
Türseitenteil
Integration in Haustür-Element. Entnahme im Hausflur. Komplett-Lösungen vom Türenhersteller.
Kaufkriterien
Einbau-Variante wählen
Unterputz (Entnahme innen), Mauerdurchwurf (durch die Wand), Türseitenteil (in Haustür-Element). Jede Variante hat eigene Anforderungen.
Einbautiefe prüfen
Unterputz: 100-160 mm. Mauerdurchwurf: 200-400 mm. Prüfen Sie Ihre Wandstärke!
Wärmedämmung beachten
Bei KfW-Häusern, Passivhäusern und WDVS-Fassaden sind wärmegedämmte Modelle Pflicht, um Kältebrücken zu vermeiden.
Material außen
Edelstahl (V2A/V4A) für maximale Haltbarkeit, pulverbeschichteter Stahl für mehr Farbauswahl.
Neubau vs. Sanierung
Neubau: Aussparung in der Planungsphase berücksichtigen. Sanierung: Mauerarbeiten durch Fachbetrieb, evtl. Genehmigung nötig.
Produktempfehlungen
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Zusammengefasst
- 1Ein Einbau-Briefkasten wird in die Hauswand, einen Mauerpfeiler oder ein Türseitenteil integriert. Im Gegensatz zum Aufputz-Briefkasten ist von außen nur der Einwurfschlitz sichtbar – für eine aufgeräumte, elegante Optik.
- 2Die häufigsten Varianten: Unterputz (Entnahme von innen), Mauerdurchwurf (durch die komplette Wand) und Türseitenteil (seitlich der Haustür). Bei allen ist der Einbau am einfachsten im Neubau, aber auch nachträglich möglich.
- 3Wichtig: Prüfen Sie vor dem Kauf die erforderliche Einbautiefe (100-400 mm je nach Modell) und ob Ihr Mauerwerk geeignet ist. Wärmegedämmte Modelle sind Pflicht bei Energiesparhäusern.
